Was macht eigentlich gute Kommunikation aus?

Dafür gibt es ein gutes Bild, das uns die Bedeutsamkeit der Zusammenhänge schnell deutlich macht. Nämlich: ein Wagenrad.

Man sieht ganz gut, dass es verschiedene Speichen braucht, um dieses Rad stabil zu halten. Also Idee, Text, Bild… die einzelnen Bestandteile.
Die sind aber nichts anderes als Holzstreben, wenn man sie falsch nutzt und lediglich nebeneinander legt. Ein Rad wird daraus, wenn jene Speichen eben richtig angeordnet werden – eben mehr als bloß die Summe, sondern vielmehr das Potential gefunden wird.
Und ist das Rad fertig, kann man damit fahren. Das ist Dynamik!

In unseren Blogimpulsen gehen wir auf verschiedene Streben ein:

Ein wichtiger Aspekt von gelungener Kommunikation ist ein gut geplantes Konzept.

 

Wer eine überzeugende Vision und gute Ideen gefunden hat, kann gute Konzepte entwickeln.
Wenn die eine Seite der Münze eine Idee abbildet, so ist ein passendes Konzept auf der anderen Seite verortet: Jetzt gilt es, eine theoretische Vorstellung in ein praktisch machbares Vorhaben umzusetzen. Wo Ideen noch abstrakt bleiben, werden gute Konzepte als Grundlage für inhaltliche und herstellerische Vorgehensweisen konkret: Indem etwa überlegt wird, wie eine Idee technisch umgesetzt werden kann. Indem ein Budget erstellt wird. Indem inhaltliche Vorgehensweisen abgestimmt werden.

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